Hirn 2.0

Während der Kieler Datenschutz-Sommerakademie erklärten die ULD-Mitarbeiter Markus Hansen und Christian Krause, welche Maßnahmen gegen eine heimliche Online-Durchsuchung mit der Remote Forensic Software die größte Wirkung zeigen.
Eingangs erklärten sie: „Hirn 2.0 sollte eigentlich reichen.“

„Gegen die Online-Durchsuchung ist man nach Ansicht der Datenschützer am besten gefeit, wenn man zwei PC einsetzt und Daten auf einem Online-System grundsätzlich nur verschlüsselt empfängt und erst nach Ãœbertragung mit einem USB-Stick auf einem Offline-PC entschlüsselt. Sicher sei außerdem die Methode, nur mit einer Live-CD online zu gehen – allerdings nur dann, wenn die Daten auf einem anderen System weiterverarbeitet werden. Von mittlerer Sicherheit, aber bequemer, sei die Arbeit mit einem virtuellen Zweitsystem, bei dem das Betriebssystem in einer geschützten Umgebung läuft. Alle übrigen Verfahren, mit dem Rechner direkt online zu gehen, sind nach Auffasung der Datenschützer zu unsicher.“


[ der ganze Beitrag bei heise.de]

P.S. ich bin mir auch fast sicher, das es auch reichen würde, wenn man sich einen MAC zulegt 😉

2 Responses

  1. Markus
    Markus at |

    Das war als Aufmerksamkeitsfänger gedacht und hat so wohl auch hingehauen. Und zu Deiner Beruhigung: Hirn 2.0 sollte tatsächlich auch reichen, um einen Macintosh zu bedienen. 😉

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