Streets of Hong Kong

(day two)
Das mit dem Jetlag Richtung Osten ist genauso doof wie Richtung Westen.
Keinen Wecker gehört, oder garnicht richtig gestellt. 😉
Egal: 9.30 Uhr hat A.E. angerufen. Dann – wohin auch sonst – erstmal einen Starbucks getrunken um dann so gestärkt in das Hong Kong Museum Of Art zu gehen (liegt glücklicherweise direkt vor der Haustür): Sonderausstellung: The World of Wucius Wong auf der einen Etage, sämtliche Dynastien (und deren Porzelan-Vasen) auf der nächsten und auf der Dritten dann Kalligrafie. Danach einen entspannten Blick auf die Skyline von Hong Kong, Hong Kong.
Um 14.30 Uhr waren wir mit unserem „Kontakt“ verabredet, dazu das erstmal mit der MTR (Original-Website) gefahren.

mtr

Die haben am Bahnsteig nochmal extra eine geschlossene Glasfläche zum Gleis hin. Wenn es so was bei uns geben würde, dann hört man möglicherweise nicht mehr so häufig:

„Hat sich einer vor den Zug geschmissen, mitten im Berufsverkehr, uns um unsren Feierabend beschissen, mitten im Berufsverkehr“.

Jetzt gings ab in die Streets of Hong Kong (in Kowloon) erst in die „Fishstreet“ Ein Zierfisch- und Zubehörladen nach dem anderen. Ich glaub, soviele wie auf dieser Strasse gibt es zusammen in ganz Deutschland nicht…
Weiter in die Lady´s Street: alles was das Frauenherz begehrt 😉 Taschen, Schuhe, Stoffe, Schmuck…
Jetzt aber auch in die Temple Street aka Men´s Street: eigentlich das gleiche nur für Männer plus Anzüge und „Fake- Watches“.
Endlich eine Garküche: lecker Wang Tang Suppe und Chinabier! A.E. hat sich ein paar Jeans gekauft, die gleich vor Ort gekürzt werden.
Jetzt treffen wir Freunde unseres „Kontaktes“ Yang (die Sonne) und Anthony: Spektakulär: Ein Restaurant, oder was auch immer, jedenfalls total packed und das Menu ist (für uns) nicht zu entziffern! (Das mache ich immer sehr gern: da wo man die Speisekarte nicht mal mehr in English hat, dort wo es voll und laut ist und wo die „Einheimischen“ anstehen, da gibt es lecker Essen!) Und ich sage Euch, so war es auch: Fish, Huhn, Pork, Gemüse, Reis, Glasnudeln, Shrimps (hab ich was vergessen? Ja) und ne Suppe! grossartig und das alles mit einigen Litern Chinabier und für 5 Personen keine 50 €.
Wobei! Ich muss aber trotzdem warnen: Zu den „Nassbereichen“ konnte man nur schlittern und zu D oder H kam man nur direkt durch die Teller-Abwaschküche, wenn es da überhaupt eine Trennung gab…
Danach zeigte uns Anthony noch sein Soundstudio und reparierte den Marantz von A.E. und spielte uns Kanton-Pop vor. (nichts für schwache Nerven!).
Und immer schön recordings gemacht.
So, nun noch die Hosen von A.E. abgeholt und die aktuellen Bilder und Videoclips hochgeladen, Mails gecheckt und News gelesen.

Hallo mein Schatz, hab schon nette kleine Sachen….

2 Responses

  1. Janine
    Janine at |

    Hallo nach Hong Kong,
    die Fotos geben einen guten Eindruck von Hong Kong. Das man an den Ständen am besten essen kann glaub ich gern. Nicht umsonst essen die Einheimischen dort auch. Wollte mir auch die Videoclips ansehen aber da muss man ja erst Mitglied bei YouTube werden, und ob man dann gleich ihre Videos zu sehen bekommt ist auch fraglich. Mmh schade, mag mich nicht so gern überall als Mitglied eintragen. Spam ect., Sie Verstehen?!! Wünsche ihnen beiden einen tollen dritten Tag. „Konitschiwa“ ;-)))

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