The World is Hong Kong

(day six)
Heute mal etwas länger geschlafen und dann die bisherigen Soundrecordings mit Metadaten versehen (Datum, Ort etc.).
Starbucks Kaffee und dann mit A.E. auf der Terasse im Hotel versucht die ersten Kategoriesierungen vorzunehmen. Es war noch Zeit für ein kleines Nickerchen… Um dann gestärkt gegen 17.00 Uhr zur Star Ferry zu laufen und nach Hong Kong, Hong Kong überzusetzen. Vor dem Eingang stand ein Südamerikanisches Folkmusicduo (Peru, Chile… ihr wisst was ich meine).

people

Dann eine wunderschöne (kurze) Ãœbefahrt bei herrlicher Nachmittagssonne. Rüber zum Busbahnhof und die Nummer 70 nach Aberdeen Harbour gesucht. Aber in die 71 eingestiegen, das war dann der „Lumpensammler“ und ungeplanter Weise haben wir eine irre Tour durch Hong Kong, Hong Kong gemacht, denn der Bus hat nicht die Tunnel benutzt sondern ist quer durch die Berge hoch und runter und dadurch hatten wir super Blicke auf den grossen Hafen und Kowloon. Nach Gefühl ausgestiegen und 2 min später am Hafen von Aberdeen schon von einer kleinen alten Chinesin für je 50 HKD auf die Dschunke gewunken. Ok, War ne Tourinummer aber echt schön durch den alten Hafen in die Dämmerung zu fahren. (coole Pics and clips) Plötzlich tauchte es vor uns auf: das Jumbo Floating Restaurant (angeblich das grösste schwimmende Resaurant auf der ganzen Welt), wie ein rieser Palast aus Las Vegas. Und wie immer in solchen Lokalitäten: WYSIWYG: Der Besitzer des schwimmenden Restaurants ist bestimmt der Großhändler für das Interior der deutschen China-Lokale, oder vielleicht besitzt der die sogar alle. 2 Drittel der Gäste waren Weisse.
Anyway: die Rücktour mit dem Bus 72 A zur nächsten MTR, am besten den oder, wie in unserem Fall, die Busfahrerin bitten ein Zeichen zu geben!
Da heute wahrscheinlich die letzte Gelegenheit ist noch mal in der Temple aka Men Street nach den Mitbringseln Ausschau zuhalten, hinein in die Tourimeile. Nicht alles bekommen was gesucht war, aber nicht unzufrieden. Zum Abschluss des Abends noch ein Bier in einer Bladerunner– like – Lokalität.
Eben noch eine mail bekommen von dem DAAD Mitarbeiter das ein Treffen erst Morgen zum Dinner möglich ist, wie schon vermutet: heute der letzte freie Abend…

Wünsch Dir noch einen schönen Sonntag, Schatz…

2 Responses

  1. Janine
    Janine at |

    Also, entweder sie müssen mehr trinken oder sich einen neuen Fotoapparat zulegen…Sind ja fast alle Bilder verwackelt!!! Naja, man bekommt trotzdem nen guten Eindruck von ihrer Reise. Is nur schade ausgerechnet bei den besten Bildern (AE mit Hut!)…liegt Milchglas über der Linse 🙂

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