World Of Warcraft als Quarantänelabor…

… so hätten es gern einige US- Forscher, um die Ausbreitung von möglichen Epidemien von (Computer-) Viren zu erforschen.

Also, man lese: Computerspiele sind wichtig für die medizinische Forschung!
In einem heise- Artikel heisst dazu heute:

„Der Ausbruch begann, nachdem der Betreiber Blizzard im September 2005 ein Update herausgegeben hatte, mit dem Spieler Zugang zu einem neuen Spielbereich namens Zul’Gurub für hochstufige Charaktere erhielten. Ein dort vorkommender virtueller Gegner namens Hakkar infizierte zufällig manche der Anwesenden mit einer ansteckenden Krankheit namens „Verseuchtes Blut“. Eigentlich war nie vorgesehen, dass diese Seuche Zul’Gurub verlässt, aber durch einen Programmierfehler war dies fälschlicherweise doch möglich. Die virtuelle Krankheit verbreitete sich rasend schnell und raffte eine Vielzahl von Spielfiguren dahin. Jegliche Quarantänestrategien scheiterten und schließlich blieb Blizzard nur noch die Notbremse: das Ausschalten und Neueinstellen der betroffenen Server-Rechner und damit das Neustarten der virtuellen Welt – ein Mittel, das in der Realität leider nicht zur Verfügung steht.“

So hat das alles einen Sinn 😉

Usability: 1 oder 😉

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