Napsterisierung von Virtuellen Welten…

…steht, laut Prof. Mayer-Schönberger, bevor, wenn sich nicht eine Vereinfachung, bzw. Reduzierung von Regulation in den VW durchsetzt. Denn dann werden die User auf P2P Lösungen zurückkommen und somit ist jegliche staatliche Regulierung/ Zugriff nicht mehr möglich.
Weitere Satements auf der gestrigen Podiumsdiskussion, unter dem Titel: „Reales Recht für virtuelle Welten“ und durch die FriedrichEbertStiftung veranstaltet, waren:
Die Microsoft-Vertreterin meinte das es bei Games und VW gar keinen Regulierungsbedarf gibt.
Ein Jurist stellt fest, das ein Diensteanbieter derzeit überhaupt nicht mehr in der Lage ist und es auch nie sein wird, alle Rechtsverletzungen zu erkennen. Und überhaupt ist das Reale Recht gar nicht soweit entfernt vom Virtuellen Recht.
Dann kamen die Regulierer Mitglieder des Medienrats Berlin-Brandenburg zu Wort: Eine Dame, der Zielgruppe Silversurfer 150%ig zuzuordnen, wies auf Spiele hin, wie „Mit dem Feuerwehrauto das Feuer der Berliner Philharmonie zu löschen ist doch viel spannender als EgoShooter Spiele wo man Menschen erschiessen muss.“. Das MdB auf dem Podium verwies dann auf den kürzlich ausgelobten Spielepreis und forderte wiedermal mehr Medienkompetenz. Neu schien mir dabei nur der Einschluss der Lehrerschaft zu sein.

Fazit:
Lot of money go into educational games, but most is waste
und
Medienkompetenz is a matter of time.

Naja…

update: heise.de berichtet auch

One Response

  1. rechtsverletzungen
    rechtsverletzungen at |

    […] … Urheberrechtsverletzungen Vorschub leisten wrden und durch das Erm¶glichen anonymer …Napsterisierung von Virtuellen Welten… | klisch.net…steht, laut Prof. Mayer-Sch¶nberger, bevor, wenn sich nicht eine Vereinfachung, bzw. […]

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